Der Lindener Bergfriedhof: die kleine Insel inmitten der urbanen Landschaft. Ein wenig abgeschieden, ein wenig verwunschen. Und das gestern wie heute. In der Erinnerung war es früher noch wilder. Heute ist es zwar eine gepflegte Parklandschaft, aber die Pflege geht nicht so weit, dass der Charme verflogen wäre. Wenn nicht gerade die Scillablüte gefeiert wird, ist es ein Ort der Ruhe, an dem man den Gedanken nachhängen kann.
Dreißig Jahre zwischen den ersten und den aktuellen Aufnahmen. Dreißig Jahre zwischen analoger Schwarz/Weiß-Fotografie und digitaler Farbwelt.
Der Lindener Bergfriedhof: die kleine Insel inmitten der urbanen Landschaft. Ein wenig abgeschieden, ein wenig verwunschen. Und das gestern wie heute. In der Erinnerung war es früher noch wilder. Heute ist es zwar eine gepflegte Parklandschaft, aber die Pflege geht nicht so weit, dass der Charme verflogen wäre. Wenn nicht gerade die Scillablüte gefeiert wird, ist es ein Ort der Ruhe, an dem man den Gedanken nachhängen kann.
Dreißig Jahre zwischen den ersten und den aktuellen Aufnahmen. Dreißig Jahre zwischen analoger Schwarz/Weiß-Fotografie und digitaler Farbwelt.
